Newsletter Nr. 3 / Juli 2012


Liebe Freunde des AWO Internet Cafes für Senioren !

Der Newsletter Nr. 3 ist da !

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren. Hoffentlich ist etwas dauerhaft Sinnvolles dabei.

 


1. RSS Feeds, Ergänzung

einblenden

2. Bildbearbeitung

einblenden

3. E-mail-Konten im Test

einblenden

4. Sichere E-mails

einblenden

5. Malware

einblenden

6. iGoogle

einblenden

7. Google Takeout

einblenden

8. Google Dashboard

einblenden

9. Nokia Maps

einblenden

10. Online Mediatheken

einblenden

11. Windows 8

einblenden

12. Entspannung

einblenden

Hier gibt es alle Texte zusammen zum Ausdrucken.



1. RSS Feeds Ergänzung

Im letzten Newsletter hatten wir das Thema RSS Feeds vorgestellt. Falls sich jemand noch nicht entschieden hat, wie er/sie die Feeds empfangen und lesen will, stellen wir noch Feed-Reader vor.

Google Reader

Informationen hier


Feedreader

Informationen + download hier


Snarfer

Informationen + download hier


FeedDemon

Informationen + download hier


Weitere Informationen dazu nachzulesen unter


nach oben

2. Bildbearbeitung

Bevor man an die eigentliche Bearbeitung von Bildern geht, will man meistens diese Bilder erst mal ansehen und vielleicht sortieren. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Hilfsprogrammen, wenn das systemeigene Programm „Windows Bild- und Faxanzeige“ nicht mehr ausreicht. Hier mal eine kleine Auswahl:


XnView – Bildbetrachter mit Zusatzfunktionen

XnView ist im Vergleich zu anderen Grafikbetrachtern sehr schnell. Das Gratis-Tool bietet alles, was man von einem modernen Bildbetrachter wünscht. Unter anderem kann das Programm auch konvertieren.

Beim Konvertieren von Grafiken können ganze Verzeichnisse einheitlich in eines der vielen Bildformate umgewandelt werden. Dabei kann die Größe geändert, sowie auch einige Filter und Effekte zur Bildbearbeitung genutzt werden. Die Dateien von Bildkatalogen lassen sich automatisch umbenennen.

FastStone Image Viewer

Sehr gute kostenlose Bildbetrachtungs-Software, mit der Sie Ihre Bilder auch bearbeiten können. FastStone Image Viewer ist schnell und bediener-freundlich.

Paint.NET

Paint.NET ist eine erstklassige Bildbearbeitungssoftware zum Nulltarif. Der Hersteller nennt es „einfach, intuitiv und innovativ“ und behauptet, der schnellste verfügbare Bild-Editor zu sein.

Achtung !

Hier noch ein Vorschlag für die Bild-/Fotobearbeitung ohne ein Programm auf ihrem PC. Alternativ können sie ihr Foto im Internet bearbeiten. Allerdings sind die Anweisungen für die Nutzung in englischer Sprache. Dafür bietet dieses Programm „unendliche“ Möglichkeiten und alle Einstellungen bzw. Anpassungen werden sofort sichtbar. Natürlich kann das Arbeitsergebnis zurück auf den eigenen PC geladen werden.

 

 

 

Und jetzt sofort ausprobieren

 

www.picmonkey.com


nach oben

3. E-mail-Konten im Test

In der COMPUTERBILD 13/2012 wurde ein Vergleich der E-Maildienste im Internet vorgenommen. Maßgebende Kriterien waren dabei:

 

- Ausstattung des E-Mail-Kontos

- Ausstattung Online-Speicher

- Zusatzfunktionen

- Bedienung und Service

- Sicherheit

- Recht und Datenschutz

 

Die 5 besten Dienste sollen sein:

 

1.         Google Mail

2.         Microsoft Hotmail

3.         1&1 Freemail

4.         O2 Webmail

5.         Yahoomail

 

Über das Internet steht das Ergebnis mit Erläuterungen zur Verfügung:

 

Ergebnis E-Mail-Dienst

 

Die einzelnen Testkriterien und deren Bewertung sind in einer umfangreichen Tabelle zusammengetragen und nur im Heft 13/2012 nachzulesen, welches im Computertreff einzusehen ist.

 

Passend zum Thema E-Mail sind auch noch folgende Informationen von Interesse:

 

10 Goldene E-Mail-Regeln

 

E-Mail-Regeln

 

Das richtige E-Mail-Programm

 

                                               E-Mail-Programm

 

E-Mail zurückholen (im Moment nur bei Google-Mail möglich)

 

                                               E-Mail zurückholen


nach oben

4. Sichere E-mails

Im Vergleich zur herkömmlichen „Papierpost“ sind E-Mails keine Briefe sondern Postkarten. Auf dem Weg vom Absender zum Empfänger kann jeder den Inhalt lesen. Wer vertrauliche Informationen und Daten versenden will, muss diese unbedingt verschlüsseln.

 

Zur Verschlüsselung von Daten vor dem Versand bieten sich nachfolgend aufgeführte Möglichkeiten an. (Es muss immer beachtet werden, dass der Empfänger des Dokumentes auch immer die gleiche verwendete Software haben muss, um die Entschlüsselung vorzunehmen.)

 

Zip / Winzip / 7-zip

Ein seit 1989 verwendetes Prinzip zur Verdichtung von Dateiinhalten ermöglicht das Verdichten von Daten, die zum Schutz mit einem Passwort versehen werden können. Kostenlose Programme stehen im Internet zur Verfügung.

Mehr zum Thema ZIP gibt es hier bei Wikipedia

 

Download Möglichkeiten für 7-ZIP oder WinZip findet man bei CHIP.de

 

Gpg4win

Die Freeware Gpg4win hat ein Feature zur Verschlüsselung von Outlook Mails für die Versionen Outlook 2003 und 2007. Outlook 2010 wird nicht unterstützt. Bei der Verwendung von Gpg4win werden Email-Anhänge automatisch verschlüsselt.

Die Freeware kann heruntergeladen werden unter und enthält bedeutend mehr Sicherheitsfunktionen als nur die E-Mail-Verschlüsselung.

 

TrueCrypt

TrueCrypt ist ein kostenloses Open-Source-Programm zum sicheren Verschlüsseln einzelner Daten oder des ganzen Systems. Die Freeware kann heruntergeladen werden unter und enthält ebenfalls bedeutend mehr Sicherheitsfunktionen als nur die Datei-Verschlüsselung.

 

Blowfish-Advances-CS

Blowfish-Advanced-CS ist ein kostenloses Open-Source-Programm zum sicheren Verschlüsseln einzelner Dateien.

Die Freeware kann heruntergeladen werden unter


nach oben

5. Malware

Den eigenen PC auf Viren, Würmer und Schadprogramm überprüfen.

 

Die Menge an schädlicher Software im Internet nimmt täglich zu und man sollte nicht die Augen davor verschließen. Viele gefährliche Virustypen und Spyware gefährden Ihren Computer mit jedem Klick !

Trojaner schleichen sich in Ihren Computer, so dass Kriminelle Ihre Passwörter oder Kreditkartendetails stehlen, Spam-Emails in Ihrem Namen versenden und Sie mit Werbung belästigen können. Deshalb ist es dringend zu empfehlen, einen Virenschutz oder Schutz-Software zu benutzen.

 

Es gibt viele Programme am Markt. Viking bietet jetzt einen kostenlosen Schutz: Die Gratis-Software untersucht den eigenen PC und ermittelt, ob es Schadprogramme gibt.

 

Trotz Antivirus-Schutz sind viele Computer mit Malware infiziert. Auch Ihrer könnte genau jetzt infiziert sein, ohne dass Sie es bemerken. Keine Antivirus Software kann Ihnen hundertprozentige Sicherheit geben.

 

VikingPCHealth Antimalware entdeckt UND entfernt Malware UND schützt den PC vor Neubefall.

 

Achtung ! Entfernen und schützen funktioniert nur gegen Bezahlung der Vollversion. (im Moment 25 € im Sonderangebot, sonst 35 €. Ein Preisvergleich mit anderen vergleichbaren Programmen sollte unbedingt vorgenommen werden)

 

Durch Cloud-Scanning über das Internet müssen Sie lediglich ein kleines Programm downloaden, jedoch nichts installieren. Durch die Kombination von Cloud-Scanning und der Kopplung mehrerer Softwareprogramme bietet VikingPCHealth vierfach stärkeren Schutz, als andere Software.

 

Text wurde übernommen aus schieb.de

 

Download möglich hier


nach oben

6. iGoogle

Internetnutzer, die mit Google als Suchmaschine arbeiten und regelmäßig die gleichen Seiten aufrufen, werden mit iGoogle gut bedient. Auch wenn sie schon „Lesezeichen“ oder „Favoriten“ verwenden.

 

Mit iGoogle schaffen sie sich eine individuelle Google-Startseite mit Informationen und LINK-Möglichkeiten, die auf sie selbst zugeschnitten sind. Und das kann man auch noch beliebig oft anpassen und ändern. Diese individuelle Startseite haben sie überall zur Verfügung, daheim am PC, unterwegs am Laptop oder auf dem Handy.

 

Voraussetzung für die Nutzung von iGoogle ist ein Google-Konto, für das man sich einmal registrieren und vor der Nutzung anmelden muss.

 

Anschließend können sie nun ihre iGoogle-Seite nach ihren Wünschen einrichten und sog. Gadgets einfügen. Wenn sie weitere Programme von Google verwenden wie Gmail, Kalender oder Picasa, so können sie die Informationen gleich von ihrer Startseite aus lesen und bearbeiten.

 

Vergleichen sie die normale Google-Such-Startseite mit einer eigenen iGoogle-Startseite

Um die für sie interessanten Gadgets zu finden und auf ihrer Seite einzutragen bietet Google ausreichend Hilfe.

 

iGoogle bei Wikipedia

 

Gadgets vorher mal ansehen

 

Hier gibt es einige Design- und Gadgetbeispiele.

 

Wer mehr über iGoogle nachlesen möchte findet hier etwas.

 

Verbinden kann man das ganze auch mit dem anderweitig erklärten Google-Takeout bzw. Google-Dashboard, weil auch hierbei ein Google-Konto erforderlich ist.

 

Achtung !

Während der Vorbereitung dieses Textes für den Newsletter hat Google offiziell mitgeteilt, dass iGoogle eingestellt wird zum 1. November 2013. Hintergrund wird wohl sein, dass der Google-eigene Browse CHROME favorisiert werden soll. Dort gibt es statt Gadgets sog. APPs .

 

Ausführliche Erklärungen von Google dazu


nach oben

7. Google Takeout

Google Takeout ist ein Webdienst, mit dessen Hilfe ein Nutzer seine persönlichen Daten schnell und einfach sichern kann, sollte der IT-Konzern eine seiner Anwendungen irgendwann einmal abschalten. Eine eigens für diesen Zweck gegründete Arbeitsgruppe kümmert sich schon seit 2007 um Datenfreiheit bei Google.

 

Google ist einer der größten IT-Konzerne überhaupt, der seit Jahren für das Sammeln persönlicher Informationen kritisiert wird - egal, ob es sich dabei um die Verfolgung der Interessen eines Besuchers für zielgerichtete Werbung oder das Ablichten ganzer Städte für den Kartendienst Google Street View gehandelt hat.

 

Cloud und Sicherheit

 

Jeder Surfer, der Google freundlich gesinnt ist, kann schon heute dem Konzern einen Großteil seines digitalen Lebens anvertrauen. Neben E-Mails, Kontakten und den letzten Urlaubsfotos kennt Google zum Beispiel auch das letzte Schreiben ans Finanzamt, wenn es mit Google Docs erstellt wurde. Sind persönliche Daten einmal in der Cloud abgelegt, bekommt man sie nur schwer wieder auf seine heimische Festplatte.

Google bestätigt zwar, dass auf seinen Servern abgelegte Daten geschützt seien - jedoch sind Surfer auch dann nicht sicher vor der Abschaltung einer bestimmten Google-Anwendung, wie bereits mehrfach gesehen.

 

Unterstützte Dienste

 

So hat Google die Bildbearbeitung Picnik eingestellt und im Zuge dessen empfohlen, alle dort hinterlegten Bilder mit Hilfe von Google Takeout zu sichern. Den Dienst, der Mitte 2011 gestartet ist, sollten sich alle Google-Anwender ansehen: Sie können damit schnell und einfach alle persönlichen Daten sichern, die sie in der Google-Cloud abgelegt haben. Neben Kontakten aus Google Mail und Google+ gehören auch alle Einträge im Google+-Stream und markierte Webseiten dazu. Seit einigen Wochen kann Google Takeout auch Text-Dateien, Tabellen und Präsentationen sichern, die bei Google Text & Tabellen erstellt wurden.

 

Inhalt der Sicherung

 

Nach der Anmeldung bei Google Takeout können alle Besitzer auswählen, welche Dienste und Daten in die Sicherung einbezogen werden sollen. Nachdem das geschehen ist und der Anwender auf "Archiv erstellen" geklickt hat, erstellt Takeout ein ZIP-Archiv mit dem gewünschten Inhalt. Dieses kann anschließend heruntergeladen werden - dabei ist aber in den meisten Fällen ein schneller Internet-Anschluss nötig, da ein solches Archiv (insbesondere wenn Tausende Bilder eingeschlossen werden) schnell mehrere Hundert Megabyte einnehmen kann. Die fertig geladenen Daten lassen sich mit jedem beliebigen Programm öffnen.

 

Die anderen Dienste

 

So können Kontakte zum Beispiel in Microsoft Outlook oder das Mac-Adressbuch eingelesen werden, während Bilder sich direkt mit jeder handelsüblichen Bildbearbeitung öffnen lassen. Obwohl Takeout einfach zu bedienen ist, krankt der Dienst leider daran, dass längst noch nicht alle Google-Produkte unterstützt werden. Allerdings kann bei Problemen mit dem Export von Daten aus einem bestimmten Dienst vielleicht die Webseite der "Data Liberation Front" behilflich sein: Sie bietet eine Liste mit ergänzenden Anleitungen, in der zum Beispiel Google Analytics, Health, Orkut, Google Voice oder YouTube behandelt werden.

 

Zusammenfassung

 

Google Takeout ist eine exzellente Möglichkeit, sich gegen einen Ausfall oder die Abschaltung eines Google-Dienstes durch ein lokales Backup zu schützen. Wer Google ganz den Rücken kehren und zu einem anderen Cloud-Anbieter wechseln will, bekommt mit Takeout ebenfalls ein praktisches Werkzeug an die Hand.

 

Aufruf

 

www.google.com/takeout

 

Text entnommen aus Netzwelt.de


nach oben

8. Google Dashboard

Für Internetnutzer, die ein Google-Konto bzw. –Account haben, bietet die Google Dashboard Funktion Auskunft über die gespeicherten persönlichen Daten. Darüber hinaus können die persönlichen Daten auch verwaltet werden und zwar mit dem Aufruf

 

                                   www.google.com/dashboard

 

Zunächst ist eine Registrierung bzw. Anmeldung erforderlich.

 

Danach stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung. Hier nur einige Kapitel-Überschriften als Beispiele, hinter denen sich wieder eine Menge weiterer Einstellungen befinden.

 

● Kontoinformationen

● Profil

● Alerts

● Kalender

● Aufgabenplaner

● Google Mail

● Kontakte

● Picasa Alben und Bilder


nach oben

9. Nokia Maps

NOKIA bietet im Internet eine interessante Variante an, um Landkarten und Stadtpläne zu präsentieren. Ursprünglich mal nur für Smartphones gedacht, gibt es mittlerweile auch eine entsprechende Online-Version.

 

                                   maps.nokia.com

 

www.nokia.com/de-de/maps

 

(Auf der Seite unten links auf „3D ausprobieren“ klicken. Auf der nun erscheinenden Seite erst auf Kartenansicht umstellen und mehrfach doppelt links klicken um das Bild zu vergrößern. In der Kartendarstellung sind die bisherigen 3D-Städte mit folgendem Symbol gekennzeichnet.

►Hier geht es zur Startseite

Hier dann bitte mit Hilfe von „Kartenansicht“ auf         Stadt in 3D anzeigen“ klicken.

 

Zusätzlich können sie natürlich auch eine detaillierte Routenplanung mit Zwischenzielen aufrufen, die sie sicher und schnell zu ihrem Ziel führt.


nach oben

10. Online Mediatheken

Fernsehsendungen lassen sich heute nicht nur klassisch im Fernsehgerät anschauen, sondern oft auch im Internet. Immer mehr TV-Stationen betreiben eine Mediathek, in der sie Eigenproduktionen nach der Ausstrahlung online stellen (manchmal sogar vorher). Doch die Webseiten aller Sender abzuklappern, um interessante Sendungen, Beiträge oder Serien zu sehen, ist ziemlich umständlich.

 

Wer auf der Suche nach der letzten Episode der Lieblings-Soap, der Reportage von gestern Abend oder dem Tatort vom vergangenen Sonntag ist, besucht am besten das praktische Portal www.fernsehsuche.de . Die Webseite dient als Suchmaschine für derzeit 19 Mediatheken, weitere sollen bald dazu kommen.

 

Über die Menüs in der linken Spalte und die Knöpfe am oberen Rand legen die Besucher fest, welche Sendungen angezeigt werden. Als Kriterien stehen der Sender, die Uhrzeit und der Tag in der zurückliegenden Woche bereit. Allerdings kann man auch einfach alle Beiträge durchstöbern und diese mit einem Klick öffnen. Der Besucher gelangt dann sofort in die jeweilige Mediathek und kann sich die Sendung anschauen.

 

Darüber hinaus bietet www.fernsehsuche.de die Möglichkeit, Sendungen zu finden, die ein bestimmtes Thema behandeln. Dazu gibt man einfach das Suchwort – etwa «Piratenpartei» oder «Fußball» – in das Suchfeld ein, schon werden nur entsprechende Beiträge angezeigt.

 

Bedenken sollte der Suchende allerdings, dass die Sendungen nicht für immer in den Mediatheken stehen. Die Öffentlich-Rechtlichen beispielsweise löschen sie in der Regel nach sieben Tagen wieder, spätestens nach einem halben Jahr, dafür haben die Lobbyverbände der Zeitungsverleger gesorgt. Viele private Stationen stellen ihre Inhalte nicht kostenlos bereit: Oft gibt es ein Abo oder die Option, einzelne Videos gegen entsprechende Gebühren abzurufen. Aber über www.fernsehsuche.de findet man zumindest, was man sucht.


nach oben

11. Windows 8

Windows/XP endlich „voll im Griff“, Windows 7 wird seit 2009 erkundet und nun steht Windows 8 vor der Tür und soll einige gravierende Änderungen mit sich bringen.

Für die Neugierigen gibt es hier schon etwas zu sehen.

 

Windows 8 Release Preview

 

Windows 8 Consumer Preview Videos

 

Windows 8 bei Wikipedia

 


nach oben

12. Entspannung

Nach den zahlreichen ernsten Themen unseres Newsletters Nr. 3 nun zum Abschluss etwas zur Entspannung.

 

1. Tippen Sie doch einmal den Begriff ‚Do a Barrel Roll’ ins Google-Eingabefeld und rücken dann Enter.

2. Geben Sie den Begriffe ‚Zerg Rush’ bei Google ein, bestätigen Sie

    mit  Enter und reagieren Sie schnell! Von allen Seiten fliegen kleine Os

    ins Bild, die die Schrift auf der Seite nach und nach auffressen. Ihr

    Auftrag: Stoppen Sie die gefräßigen Buchstaben und klicken Sie sie mit

    dem Mauszeiger weg !


nach oben


nach oben
Newsletterübersicht
Startseite